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  Musikalisches

Rockabilly meets Swing

Jetzt hab ich grade mal wieder ein bisschen bei You*Tube gestöbert und bin dort auf einen gaaaanz alten Fave von mir gestoßen... Brian Setzer von den Straycats (von denen ich noch sämtliche LP´s im Keller habe...) Was der gute Brian jetzt solo macht ist eine Kobination aus Swing und Rockabilly, die mir total gut gefällt. Hier mal eine kleine Kostprobe...



"Rock This Town"
Brian Setzer Orchestra 

5.1.08 21:25


ohne Worte

Nici ist schuld, die hat mich zu YouTube geschickt... natürlich habe ich nicht gefunden, wonach ich gesucht habe, aber dafür das hier... und das konnte ich euch doch auf keinen Fall vorenthalten... "sing shalalala..."


     

                                          "Jersey Girl" live  

23.10.07 21:03


Und noch´n Konzert

Dieser Eintrag sollte eigentlich schon gestern hier rein, aber da hatte ich meine Migräne... Also nachträglich heute!

Am Sonntag waren wir bei Status Quo - mal wieder. Ich weiß schon gar nicht mehr, wie oft ich die schon gesehen habe und es ist irgendwie jedesmal wieder so, als wenn man sich einen seiner Lieblingsfilme zum x-ten Mal auf DVD anschaut. Immer wieder schön - wenn auch immer wieder gleich. Die selben Songs, die selben Posen, die selbe geniale Live-Qualität. Nur die blöden Witze von Francis Rossi sind jedesmal ein wenig anders... Dass die Jungs älteren Herren sich selbst nicht sonderlich ernst nehmen merkt man auch am Titel des aktuellen Albums "In Search Of The Fourth Chord". Laut Francis sucht ein eigens dafür gegründetes Search Department bis heute danach... LOL! Am besten fand ich diesesmal allerdings die Ankündigung zum Song "Gerdundula" (merkwürdiger Titel - ganz nebenbei bemerkt). Er meinte, jetzt käme der berühmte Song Gerdundula, welcher seinen Namens-Ursprung in Gerd und Ulla hätte... "Ulla was a nice german Girl and Gerd was her boyfriend... that´s why the song is called Gerd-und-Ulla". Das Highlight dabei ist, dass beide Gitarristen sowie der Bassist und der Keyboarder - ebenfalls mit Gitarren - vorne am Bühnenrand stehen und diese über Kreuz spielen. Sprich... jeder spielt mit einer Hand auf seiner und mit der anderen Hand auf der Gitarre seines Nachbarn. Unglaublicherweise hört sich das trotzdem perfekt an und sieht ziemlich cool aus... LOL!!! Das ganze Konzert hatte wirklich einen großen Unterhaltungswert, die Musik ist sowieso immer wieder hörenswert und überhaupt... war schön!


  
                                    "Gerdundula" live...

Zu den Vorbands wollte ich ja auch noch was sagen... Eine 4-köpfige kanadische Band, deren Namen ich von Anfang an nicht verstanden habe, hat eine Dreiviertelstunde lang ganz gute Musik gemacht. Bluesrock teilweise, klang schön handgemacht. Leider hatten die keinen Platz um sich auch nur irgendwie zu bewegen. Die ganze Bühne war vollgestellt mit dem Equipment von Doro. Letztere war überflüssig. So was gähnend langweiliges hab ich ja noch nie gesehen. Die ungefähr 7 anwesenden Doro-Fans werden sicher begeistert gewesen sein. Die restlichen paar Tausend wären wohl in Tiefschlaf gefallen, hätte der Lärm sie nicht davon abgehalten... LOL! Nicht nett, ich weiß. Und vielleicht ein bisschen ungerecht. Die Frau war nach eigenen Angaben total erkältet. Aber das war´s gar nicht. Es war einfach nur lang-wei-lig. Punkt. Und das ewige Kopfgeschüttle von der ist mir sowas von auf den Geist gegangen... ich meine damit KEIN Headbanging, denn das haben der Gitarrist und der Bassist ziemlich gut drauf gehabt. Aber sie hat einfach nur dauernd ihre Haare sortiert... einmal vor und wieder zurück - alle paar Augenblicke. NERVIG.

So, genug gelästert

23.10.07 20:05


2 in 1

Jetzt war ich grade nochmal bei YouTube unterwegs, auf Umwegen... denn eigentlich habe ich mir nochmal die Website von "The Poodles" angesehen, um mir die Musik mal ohne übersteuerte Bässe anzuhören... und finde sie immer besser. Und was finde ich da bei YouTube...? Mein augenblicklicher Lieblingsschauspieler Peter Stormare (alias John Abruzzi in "Prison Break" ) mit den Jungs auf der Bühne! Das musste ich hier jetzt mal festhalten...

    

         The Poodles feat. Peter Stormare - "Seven Seas" (live)

17.10.07 23:03


Gestern abend im Docks:

Gut, Besser, GOTTHARD!

Mehr gibt´s eigentlich nicht zu sagen. Zu den Jungs gibt´s nur noch eine einzige Steigerung - aber damit verschon´ ich euch heute ausnahmsweise mal...  Wer sie noch nicht gesehen hat - auf jeden Fall nachholen! Vorausgesetzt man steht auf Hardrock.

Die Vorband "The Poodles" wären sicher auch gaaaaar nicht so schlecht gewesen, hätte deren Tontechniker eine vage Ahnung davon, wie er seinen Job zu erledigen hat. Die Bässe so zu übersteuern und davon nichts zu hören... grenzt schon an absolutes Unvermögen. Ich habe noch bei keinem Hardrock-Konzert - noch nichtmal bei AC/DC seinerzeit in Berlin, als ich von den Bässen bald weggeflogen bin - männliche Konzertbesucher gesehen, die sich die Ohren zugehalten haben. Dass es sowas gibt, ist mir neu. Schade! Ich fand die Band ganz gut - abgesehen davon. Der Sänger hat mich total an Vince Neil von Mötley Crüe erinnert, auf den bzw. die stand ich ja auch mal total

Insgesamt war´s trotzdem ein gelungener Abend, denn Gotthard waren perfekt wie gewohnt, die Stimmung genial und die Jungs haben sogar unüblicherweise noch eine 2. Zugabe gegeben - "Mighty Quinn" - das hatte mir in München total gefehlt  

14.10.07 18:48


Entsetzt

Also ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin ein bisschen entsetzt... Letztens habe ich mich noch darüber aufgeregt, dass ein Ticket für Police 120,-- € kostet, wobei die Jungs nur 90 Minuten spielen. Ich dachte noch so, dass ich Bon Jovi letztes Jahr für gut die Hälfte dieses Ticketpreises gesehen habe, allerdings mindestens jeweils 2 1/2 Stunden lang und als Vorband gab es Nickelback! Nicht dass es UNBEDINGT auf das Preis-Leistungsverhältnis ankommt, ich geh´ zu Bon Jovi weil es für mich einfach keine bessere Live-Band gibt - und das schon seit Jahren immer wieder. Jetzt bekomme ich grade eine email mit dem Angebot, VIP-Tickets zu kaufen für eins von 10 Konzerten in den USA im Oktober/November. Das VIP-Paket beinhaltet die Möglichkeit, für 3 Songs auf die Bühne zu dürfen, man bekommt ein signiertes Tourprogramm und einen 100 Dollar Gutschein für Merchandise. Ach ja... und einen Ausweis für den Goal Club, was auch immer das sein mag. Wie auch immer... so ein VIP-Paket kostet nur lächerliche 1.000,-- Dollar. In Worten TAUSEND! Da macht es auch nichts, dass man gleich zwei Pakete kaufen MUSS. Ich glaub´ ich spinne. Ich frag mich grade, was für Leute die dann da auf der Bühne stehen haben?! Vielleicht möchte ich das lieber gar nicht wissen... Ein billiges Ticket inkl. Gebühren kostet übrigens knapp 150,-- Dollar und da sitzt man dann irgendwo... Ich kann nur hoffen, dass sich diese Tendenz nicht hier in Europa fortsetzt. Bon Jovi waren immer, sind und werden immer meine Lieblingsband bleiben. Und ich möchte mir auch bei der nächsten Tour nicht nur 1 Konzert anschauen. Und vor allem möchte ich auf der Bühne neben den Jungs keine Leute sehen, die mal kurz 2.000,-- aus dem Ärmel schütteln können um da oben zu stehen. Mit Rock´n´Roll hat das dann nämlich nichts mehr zu tun.

14.9.07 19:44


Neuer...

...ClipderWoche ist schon wieder einer von Bon Jovi... weil´s so scheeeee war Diesmal ein Live-Auftritt aus Melbourne 2001 im Duett mit Jimmy Barnes.
Viel Spaß
13.9.07 19:17


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zuletzt aktualisiert am 17.01.2008
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