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  Gedichtetes

Frühling mal anders...

Angesichts des Wetters war mir heute mal hiernach...:



Fr?hling, hinkender Bote des Winters, ich hasse dich!
Was bist du anderes als ein Winter ohne Ball,
ein Winter ohne Tanz!
Wollt ihr Schnee?
Der Fr?hling bringt ihn.
Wollt ihr Eis?
Der Fr?hling bringt es.
Wollt ihr Husten, Schnupfen, Rheuma, Migr?ne, Gliederrei?en, Frostbeulen?
Das alles bringt der Fr?hling.

Gottlieb Moritz Saphir (1795 - 1858), ?sterreichischer Satiriker, Journalist und Kritiker

9.2.06 17:50


Frühlings-Träume



"Wie die Samen, die unter der Schneedecke tr?umen, tr?umen eure Herzen vom Fr?hling. Vertraut diesen Tr?umen, denn in ihnen verbirgt sich das Tor zur Unendlichkeit."
Khalil Gibran - Der Prophet
4.2.06 23:54


LOL²A

Hab ich heute auf dem Weg zur Arbeit gelesen...


1. Jeder Mensch muss bei sich selbst mit einer ?nderung beginnen. H?ren wir damit auf, uns in die Angelegenheiten anderer Menschen einzumischen.

2. Jeder Mensch verf?gt ?ber den freien Willen; er kann denken was er will. Er kann sein Denken jederzeit ?ndern - und ver?ndert dadurch seine Zukunft.

3. Das Potential jedes Menschen ist nicht begrenzt, sondern unbegrenzt. Er muss dieses grenzenlose Potential einsetzen, wenn er seine Probleme optimal l?sen und seine Ziele schneller erreichen will als bisher.

4. Alles ist Schwingung/Energie. Folglich ist alles beliebig ver?nderbar.

5. Es gibt keine objektive Welt. Die Welt ist das, was ich von ihr denke. Dies gibt jedem Menschen eine unvorstellbare Macht. Er kann mit seinem Denken die Welt ver?ndern.

6. Alles ist EINS. Die Folgen dieser Erkenntnis sind unabsehbar; sie f?hren zur Elimination der Konflikte und damit zu einem extrem ?konomischen Verhalten. Das hei?t: Ziele werden schneller erreicht und Probleme schneller gel?st.

7. Wir m?ssen uns vom begrenzenden und konfliktreichen Entweder-Oder-Denken befreien und zum Sowohl-Als-Auch-Denken ?bergehen. Das hei?t: wir m?ssen aufh?ren, st?ndig ?ber das Leben zu urteilen.

Voraussetzung f?r all das ist unsere F?higkeit, die selbstauferlegten SChranken unserer herk?mmlichen Glaubenssysteme niederzurei?en. Anders geht es nicht.

(aus dem Buch "Das LOL?A-Prinzip" von Ren? Egli)
27.9.05 21:33






















zuletzt aktualisiert am 17.01.2008
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